Warum Chiropraktik bei Kindern?

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen unsere Seite http://www.kinderchiropraxis.de/ .

Unser Gehirn steuert mit Hilfe des zentralen Nervensystems schon im Mutterleib unseren Körper.

Gerade Kinder können mit den Möglichkeiten der Chiropraktik besonders schonend und sicher behandelt werden. Die sanften Impulse halten dabei das zentrale Nervensystem gesund und störungsfrei.

So wird ein neurologisches und auch biochemisches Ungleichgewicht im Körper vermieden und die Gesundheit unserer Kinder kann sich positiv entwickeln.

Bereits im Säuglingsalter kann die sichere, sanfte und medikamentenfreie Methode sowohl therapeutisch als auch vorbeugend, vor allem aber vollkommen schmerzfrei eingesetzt werden.

Nervenblockierungen und Fehlstellungen (Subluxationen) werden mit kaum spürbaren Impulsen justiert. Anders als bei Erwachsenen reichen hier häufig wenige Behandlungen aus.

Ein frühzeitiger Einsatz steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, vermeidet Fehlstellungen und Haltungsschwächen im Wachstum und wirkt langfristig gesundheitsfördernd.

Vor allem bei einer vorbeugenden regelmäßigen Anwendung der chiropraktischen Justierung ist der Weg für eine gesunde körperliche und auch geistige Entwicklung freigegeben. Gerade auch die intellektuellen Fähigkeiten sind enorm von einem intakten Nerven- und Bewegungssystem abhängig.

Chiropraktische Justierungen

Chiropraktische Justierungen sind aus meiner Beobachtung in jedem Lebensabschnitt anwendbar und sinnvoll. Die hierdurch erzielbare Verbesserung der inneren Ordnung auch und gerade bei Säuglingen und Kindern/Jugendlichen:

  • ist sehr sicher, sanft durchführbar, schmerz- und medikamentenfrei
  • verbessert die Infektabwehr durch Steigerung der Selbstheilungskräfte
  • steigert die körperliche und intellektuelle Entwicklung

Hierbei wirkt die Amerikanische Chiropraktiker unter anderem besonders effizient bei:

  • KISS-Syndrom (Schiefhaltesyndrom durch Geburtstrauma)
  • ADS und ADHS
  • KIDD-Syndrom (Kopfgelenkinduzierte Dyspraxie/Dysgnosie)
  • Dreimonatskoliken
  • Konzentrations- und Lernschwierigkeiten
  • Haltungsschwäche
  • gesteigerte Infektneigung, Abwehrschwäche
  • Entwicklungs- und Wachstumsverzögerung

Da eine einwandfreie Körperstatik den schädlichen Druck auf das Nervensystem verringert wäre es wünschenswert, bereits im frühen Kindesalter im Rahmen einer entsprechenden Vorsorge alle Kinder entsprechend zu untersuchen und dann gegebenenfalls auch schonend und wirkungsvoll zu behandeln.

Die gesunde Entwicklung unserer Kinder bedeutet hierbei für mich einen ganz besonderen Schwerpunkt. Ein ganzer Lebensweg kann durch ein störungsfreies Bewegungs- und Nervensystem positiv beeinflusst werden!

Besonders folgende klinischen Phänomene sind hierbei seit vielen Jahren in der wissenschaftlichen Diskussion:

KISS-Syndrom

Hierunter versteht man eine geburtsbedingte Symmetriestörung der Kopf-Halsregion, die zu unterschiedlichen und teilweise sehr heftigen neurologischen Auffälligkeiten in der Entwicklung von Säuglingen und damit der späteren Gesamtentwicklung führen kann.

Gehäuft beobachtet werden hierbei:

  • Zwangs- und Schiefhaltung des Kopfes
  • Häufiges Schreien (häufig als Drei-Monats-Koliken fehlgedeutet)
  • Schlafstörungen
  • wiederkehrende überwiegend einseitige Schlafhaltung
  • auffällige einseitige Haltung des Körpers, auffällige kindliche Reflexe in der kinderärztlichen Untersuchung
  • Trinkstörungen
  • asymmetrische Gesichts- oder Hinterkopfform

Ungemein erstaunlich ist hierbei, wie häufig schon eine einzige gezielte Justierung die gesamte weitere Entwicklung eines Babys (und seiner Familie) verändern kann.

KIDD-Syndrom

(Kopfgelenkinduzierte Dyspraxie/Dysgnosie)

Beim KIDD-Syndrom handelt es sich um eine Folgeerscheinung eines im Säuglingsalter unerkannten und somit unbehandelten KISS-Syndroms.

Die Funktionsstörungen der Kopfgelenke (Stellungs- und Bewegungsstörungen der oberen Halswirbelsäule) entwickeln über den Druck auf das Nervensystem Auswirkungen auf den gesamten Organismus (siehe Kiss-Syndrom). Eine möglichst frühzeitige Behandlung kann diese Störungen und mögliche Entwicklungsveränderungen häufig grundlegend beseitigen.

Aus einem nicht behandelten Kiss-Syndroms, also dem Kidd-Syndrom, können entstehen:
 

  • Gangbild (Schuhabrieb !)
  • Haltungsstörungen
  • Körperhaltung, Haltungsschwäche
  • Koordinationsstörungen
  • Grobmotorik (Laufrad-/ Fahrradfahren, Balancieren, Schaukeln, Klettern)
  • Feinmotorik (Malen, Schriftbild, Basteln)
  • Höhenangst
  • Ungeschicklichkeit ("wie ein Tölpel")
  • Unsicherheit, Stolpern/Stürze
  • Turnmuffel
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Motorische Unruhe (Zappelphilipp)
  • Schreib- und Leseschwierigkeiten (Dyslexie)
  • Hyperaktivität/Träumer
  • ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom)
  • Kopfschmerzen/ Migräne, Ohrgeräusche/Ohrensausen
  • Emotionale Auffälligkeiten
  • Reizbarkeit (Ungeduld, Aggressivität)
  • Ein- und Durchschlafstörungen

Es kommt häufig aufgrund dieser Einschränkungen zu Vermeidungsverhalten:

  • Leistungsverweigern
  • Verhaltensauffälligkeiten

Die Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule im Erwachsenenalter sind häufig die Folge einer langanhaltenden Fehlstellung und Spannungsstörung der Wirbelsäule und des Beckens. Hieraus entwickeln sich häufig über Jahre vielfältige Symptome

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Migräne
  • Halswirbelsäulenbeschwerden
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel


Hierbei ist zu beachten, dass in der Kopfgelenkregion ein Großteil zur neurologisch kontrollierten Haltung eines Menschen beigesteuert wird. Eine spannungsfreie Kopfgelenkstellung wird somit immer einen positiven Einfluss auf die Körperhaltung haben. Eine mögliche Haltungsstörung kann im Rahmen der Sprechstunde aufgezeigt und durch die Justierungen mittels amerikanischer Chiropraktik positiv beeinflusst werden. Je jünger die Patienten zu Beginn einer Justierungsbehandlung sind, desto schneller werden sich nachhaltige Veränderungen einstellen.